Ich bin hier zwar mitten im Niederrhein, aber Rinderbraten auf rheinische Art wird irgendwann selbst den Eingeborenen zu langweilig. Also habe ich mal ein Alternativrezept gesucht und
gefunden.
Die Marinade besteht aus Honig, Sojasauce, Limetten, Chili, zerstoßenem Sternanis, Salz, Pfeffer und Zitronensaft. Das mariniert dann eine Zeitlang im Kühlschrank vor sich hin (länger ist besser) und sieht danach so aus:
Das Fleisch wird erstmal in Erdnussöl von allen Seiten angebraten, dann kommt die Marinade und etwas Weißwein dazu.
Zusätzlich wird noch etwas klare Brühe hineingekippt und das Ganze kurz aufgekocht. Danach kommt das Fleisch bei 200°C in die Sauna. Damit hat man erstmal Zeit, sich ein bißchen um die Dekoration zu kümmern:
Die in der Pfanne zurückgebliebene Mischung aus Marinade, Brühe und Weißwein läuft jetzt einmal durch ein Sieb, um die ausgelutschten Limetten abzufangen. Dann wird sie mit Saucenbinder eingedickt. Das Fleisch sollte noch ein wenig ruhen, danach kann angerichtet werden:
Guten Hunger!