Zur Feier unseres neunten Hochzeitstages sollte gestern etwas Besonderes auf den Tisch. Ich habe mich am Filet Wellington versucht, obwohl das nicht unbedingt das typische Zwei-Personen-Gericht ist. Die Zubereitung ist zwar etwas zeitaufwändig, aber nicht übertrieben kompliziert. Einziger möglicher Fallstrick ist das Verhältnis von der Garzeit des Fleisches, das zunächst in der Pfanne scharf angebraten wird, zur Backzeit. Letztere ist durch die Dicke des Blätterteigs in engen Grenzen vorgegeben.
Es hat jedenfalls geklappt, das Filet war innen schön rosa, wie es sein muss. So sah's aus: