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Thursday, January 31. 2008Extreme Klugscheißing: 16-ZylinderWednesday, January 30. 2008Extreme Klugscheißing: AccessoireTuesday, January 29. 2008Extreme Klugscheißing: LCD
Auch wenn Amazon es noch so oft schreibt: Es heißt LC-Display, nicht nicht LCD-Display. Und den Bindestrich darf man auch nicht einfach weglassen.
Monday, January 28. 2008Extreme Klugscheißing: Trojaner
Sogar die altehrwürdige Tagesschau warnt vor Trojanern auf dem heimischen PC.
Der Vergleich geht zurück auf Homers Ilias, in der die Belagerung Trojas durch die Griechen geschildert wird. Die Trojaner waren also die Verteidiger, und deshalb ist der Begriff Trojaner für schädliche Software auch ziemlich daneben. Sunday, January 27. 2008Extreme Klugscheißing: Detroit und Cadillac
Eine der amerikanischsten Automarken trägt einen französischen Namen: Cadillac (verratet das nicht den Amis, OK? Sonst benennen die zum zweiten Mal ihre Pommes frites in "freedom fries" um. Und wo wir gerade beim Klugscheißen sind: die Fritten wurden in Belgien erfunden.)
Firmengründer Henry M. Leland benannte die Marke nach dem französischen Adligen Antoine Laumet de La Mothe, Sieur de Cadillac. Dieser wiederum gründete 1701 eine Siedlung, die im Laufe der Zeit zu der Metropole Detroit heranwuchs. Detroit ist eine Veramerikanisierung des französischen "d'Etroit". Der Sieur de Cadillac nannte seine Siedlung nämlich (je nach Quelle) "Portchartrain d'Etroit" oder "Ville d'Etroit". In der englischen Ausgabe der Wikipedia steht was von "le détroit du Lac Erie", aber das ist kein sauberes französisch und war es auch 1701 nicht. Es zeigt aber immerhin, dass das Wort auf die Flussenge anspielt, die den Lake Huron mit dem Lake Erie verbindet. Saturday, January 26. 2008Extreme Klugscheißing: Steaks
Mumpitz. Erstens bestehen Steaks aus Muskelfleisch. Muskelfleisch hat keine Poren. Haut hat Poren. Zweitens ist die Kruste, die sich beim Anbraten bildet, sehr wohl durchlässig. Wäre sie es nicht, könnte man bei Steaks kaum etwas falsch machen. Kann man aber. Um genau zu sein, ist es geradezu lächerlich einfach, ein Steak trockenzubraten, obwohl man es vorher von beiden Seiten "versiegelt" hat. Damit ein Steak saftig aus der Pfanne kommt, gibt es zwei Methoden, eine doofe und eine richtige. Die doofe Methode ist, das Steak bei relativ niedriger Hitze relativ lange in Pfanne zu lassen, dann ist es am Ende aber auch relativ lauwarm. Die richtige Methode ist, das Steak für sehr kurze Zeit in die sehr heiße Pfanne zu geben (in der sich bereits ein oder zwei Zweige Rosmarin befinden, aber das nur am Rande). Die Zeit variiert je nach Dicke des Steaks, aber wenn die Pfanne richtig heiß ist, sind mehr als 90 Sekunden völlig übertrieben. Die passende Beilage zum Steak ist entweder gar nichts oder Pfeffer-Kräuterbutter. Der passende Wein ist kalifornischer Zinfandel, er ist genau wie das Steak: Vordergründig rustikal und unkompliziert, de facto aber eine Wissenschaft für sich. Oder man nimmt ein kühles Bier. Tuesday, January 1. 2008LUG-Camp 2008![]() Die LUG Flensburg hatte schon sehr früh angekündigt, die Anmeldung für das LUG-Camp '08 in der Silvesternacht freizuschalten, und sie haben Wort gehalten. Steffi hat sich wegen der Kinder in letzter Zeit die meisten Geek-Events wie zB den 24C3 verkniffen - aber weil das LUG-Camp nur wenig festgezurrtes Programm, dafür aber eine kinderfreundliche Infrastruktur wie Schwimmbad etc. bietet, rollen wir dort vollzählig an 24C3![]() Kris hat vom diesjährigen CCC-Kongress ja schon einige Schilder verbloggt. Hier sind noch ein paar: ![]() ![]() ![]() Oh, und was zu lesen gabs auch recht günstig:
Kalorienbombardement
So, es ist 2008 und Zeit, den Blogstau abzubauen, der sich hier aufgebaut hat. Fangen wir mal mit dem Weihnachtsessen an, für dessen Vorbereitung ich mich ja freiwillig gemeldet habe. Hier sind ein paar Bilder aus der Küche (ich habe nur den aufgeräumten Teil fotografiert):
![]() Frische und getrocknete Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch ![]() Live aus dem Kühlschrank: die Dekoration. Das sind Frischkäsebällchen mit Schnittlauch in Thymianblättern ![]() Der Hauptgang, Rinderfiletmedaillons im Speckmantel, mit Rosmarin in Pfanne angebraten, kurz im Ofen mit getrockneten Tomaten in Öl und Parmesan überbacken. Dazu gabs Tagliatelle mit einer Variation der Tomatensauce, mit der auch das Fleisch überbacken wurde. Nur beim Wein bin ich vom italienischen Grundthema abgewichen, es gab einen deutschen Spätburgunder von der Ahr. Ich hatte einfach nicht mehr die Zeit, noch eine Reihe italienischer Weine zu verkosten. Vielleicht zur nächsten Familienfete, mal sehen
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