Der hessische Rundfunk steigt gerade so tief in den Fettnapf, dass er maximal noch Handzeichen geben kann: In den Foren der gebührenfinanzierten Rundfunkanstalt sind Äußerungen zu politischen oder politik-nahen Themen
ab sofort verboten.
Nach Motto "Wenn hier einer über Politik spricht, sind wir das" verpasst der HR seinen Usern einen Maulkorb,
bloggt aber selbst fröhlich weiter.
Die "Süddeutsche" ist dem HR allerdings dicht auf den Fersen.
Dieser Artikel über die Abschaffung von
DRM ist so schlecht und sachlich falsch, dass es körperlich wehtut. Ich würde ihn gerne kommentieren, aber nachts und am Wochenende - also dann, wenn arbeitende Menschen Zeit zum websurfen haben - ist das Internet dort geschlossen.
Ich hätte ja noch ein gewisses Verständnis dafür, wenn die Redaktion meinen Kommentar in eine Moderations-Queue stecken würde, bis der zuständige Volontär Zeit hat, sich drum zu kümmern. In Zeiten der Diskussion um "Forenhaftung" u.ä. muss man mit sowas rechnen.
Aber bei der Süddeutschen gibts nicht mal die Möglichkeit, außerhalb der Geschäftszeiten irgendetwas in die Queue zu kippen.
Wer denkt sich sowas aus?
Die Süddeutsche hat einen sehr gestrigen und reaktionären Artikel zum Thema Falsche Revolutionäre online, der bei mir noch in der "zu bloggen"-Queue hängt und der offenbar auch Charly aufgefallen ist. Jedenfalls ist die Althippiefirma Apple durch den Verz
Tracked: Jan 13, 14:52