Sunday, February 28. 2010
Tuesday, January 5. 2010
... eine Zehntelsekunde bevor er in die Kamera einschlägt:
Da bleibt eigentlich nur eins: Flucht.
Monday, January 4. 2010
   Jedes Lachssteak wird mit dem Saft einer halben Limette beträufelt. Zitrone geht auch, muss aber sparsamer dosiert werden. Der Lachs kann bereits gepfeffert, aber besser noch nicht gesalzen werden.
Eine Schalotte wird in kleine Würfelchen geschnitten und zusammen mit etwas Knoblauch in der Pfanne angeschwitzt, bis die Schalottenwürfel glasig sind. Mit Sekt ablöschen (etwa 100 ml, nach Gefühl anpassen) und den von den Lachssteaks heruntergelaufenen Limetttensaft hinzugeben, einreduzieren lassen.
Sahne (wieder etwa 100 ml, lieber etwas vorsichtiger dosieren) zugeben und weiter einreduzieren lassen.
Die Temperatur so einstellen, dass die Sauce noch ganz leicht köchelt. Jetzt die Lachssteaks hineinleigen und die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Nach etwa acht Minuten - abhängig von der Dicke der Lachssteaks, lieber etwas vorsichtiger sein - ist der Lachs gar, aber noch saftig. Jetzt erst dezent salzen, mit Dill und etwas Kresse garnieren und anrichten.
Saturday, December 19. 2009
Tuesday, November 17. 2009
Wenn Hunde Waffen sind...
... ist unser Hund eine Wasserpistole.
Wednesday, November 4. 2009
Zuerst kommt die Marinade, denn sie muss ziemlich lange bei niedriger Hitze einkochen, bis sie zähflüssig ist. Im Idealfall "klebt" sie später an der Ente und läuft beim Erhitzen nicht am Fleisch herunter. Pro Entenbrust nehme ich
2 EL Honig
2 EL helle Sojasauce
2 TL Orangenmarmelade
etwas Pfeffer
Dazu kann man etwas asiatische Chili-Knoblauch-Sauce geben. Bis die Marinade die richtige Konsistenz hat, kann locker eine Stunde vergehen.
In dieser Zeit kümmere ich mich um die Beilagen. Da wären zunächst Bratkartoffeln, in zerlassener Butter gebraten, mit etwas Pfeffer, Salz, und Paprikapulver:
Die Bratkartoffeln sind allein etwas trocken und außerdem langweilig, deshalb habe ich noch etwas Zitronenbutter gemacht und die fertigen Kartoffeln damit garniert.
Viel spannender sind die Schalotten:
In einem Topf bedecke ich den Boden mit braunem Rohrzucker und lasse ihn anschmelzen. Abgelöscht wird mit einem kräftigen Schuss Rotwein. Der Zucker bildet darin sofort Klumpen, aber keine Angst: das ist OK. Sobald der Wein ausreichend erhitzt ist, wird sich der Zucker darin auflösen. Als nächster kommen ein großer Schuss Portwein und ein kleiner Schuss Balsamico dazu.
Jetzt die geschälten Schalotten zugeben und die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze einreduzieren lassen. Wenn der Pegel bedrohlich gesunken ist, nach Geschmack Portwein, Rotwein und Balsamico zugeben, nur mit letzterem nicht übertreiben. Weiter einreduzieren lassen, gelegentlich rühren. Kurz vor dem Anrichten Kartoffelstärke in einem Schluck Wasser auflösen und die Sauce damit binden.
Inzwischen dürfte die Marinade die richtige Konsistenz haben:
Die Entenbrust wird jetzt in einer Pfanne mit wenig (!) Öl scharf angebraten, von der Hautseite etwa 5 Minuten, von der anderen Seite etwas weniger. Danach streiche ich sie von beiden Seiten mit der Marinade ein und gebe sie in einer Auflaufform für 20 Minuten bei 150 - 175 ° C (kommt auf die Dicke des Fleisches an) Ober- und Unterhitze in den Ofen. Wenn noch Marinade übrig ist, gebe ich sie nach der Hälfte der Garzeit mit einem Löffel über das Filet.
Guten Hunger
Thursday, October 1. 2009
Eigentlich ist das ja eine ganz angenehme Jahreszeit. Leider bekomme ich immer sofort eine Triefnase, wenn die Temperatur für mehr als fünf Minuten unter 20 °C sinkt...
Tuesday, September 1. 2009
Dieser Salat ist relativ schnell gemacht - wenn man die Vorbereitungen schon hinter sich hat.
Die Pfifferlinge werden kurz geputzt, von einer halben Zitrone brauchen wir den Schalenabrieb. Die Schalotten, von denen ich zwei pro Person nehme, werden in Halbringe geschnitzt. Eine Peperoni oder, wer mag, Chilischote wird entkernt und in sehr feine Stücke geschnitten, ebenso eine Knoblauchzehe. Den Friséesalat waschen und abtropfen lassen.
Etwa sechs Scheiben Schinken (Parma eignet sich gut, ich hatte einen toskanischen No-Name-Schinken, der war auch prima) auf ein Blech mit Backpapier legen. Daneben eine Auflaufform setzen, den Boden mit Balsamico benetzen und einige Rispentomaten hineinlegen:
Dann kann's losgehen. Die Schalottenhalbringe mit etwas Öl anschwitzen, ein paar Zweige Thymian zugeben, dann mit Balsamico ablöschen. Jetzt etwas Flüssigkeit zugeben, dazu eignet sich Port oder auch einfach Brühe. Nach Geschmack salzen (nicht übertreiben, durch den Balsamico schmeckt es schon intensiv genug).
Die Pfifferlinge in einer Pfanne anschmoren, aber nicht allzu heiß werden lassen. Später Butter hinzugeben, noch später den Zitronenabrieb und die Peperonifetzen sowie den Knoblauch zugeben.
Das Blech mit dem Schinken und den Tomaten braucht im Ofen ca. 10 Minuten bei 150 °C, dann wir alles zusammen angerichtet.
Wer mag, kann den Salat mit Nussplittern verfeinern. Gibt man zusätzlich noch Geglügelstreifen auf den Salat, funktioniert er auch als Hauptspeise.
Guten Hunger
Saturday, August 22. 2009
Das Kervenheimer Potthaus ist eine alte (1733 erstmals urkundlich erwähnte) Töpferei, die in der jüngeren Vergangenheit aufwändig restauriert wurde und heute wieder einer Töpferin und ihrer Auszubildenden als Arbeitsstätte dient.
Einmal jährlich treffen sich hier Künstler, vornehmlich Maler und Zeichner/innen, um gemeinsam zu arbeiten. Ich habe mich heute mal unter das kreative Völkchen gemischt und ein wenig fotografiert. Mehr und größere Bilder hier.
Saturday, August 15. 2009
... außer natürlich, es geht um Fisch oder Gemüse.
Monday, August 3. 2009
Heute gegen 16 Uhr bekam ich Lust auf Burger. Das hat man davon, wenn man mal auf's Mittagessen verzichtet...
Die Cheeseburger habe ich dann aber nicht bei einem Fastfoodtempel bezogen, sondern selbst gebaut.
Fazit: Weniger Kalorien als bei McD oder BK sind das auch nicht, aber es macht mehr Spass.
Tuesday, July 21. 2009
 So, zurück in Deutschland.
Ich habe den Urlaub ohne Internet verbracht (naja, fast), eine Menge gelesen und gotische Sakralbauten fotografiert. Apropos: die Wikipedia-Artikel zur Kathedrale von Narbonne und der Abbayé de Valmagne sind erschreckend dünn, und ausgerechnet dort bin ich ausgiebig herumgewandert.
Mehr dazu, sobald ich die Fotos sortiert habe.
Thursday, June 11. 2009
Für zwei Crepes baut man einen Teig aus
- 20g Pinienkerne, in der Pfanne ohne Fett angeröstet und dann gehackt,
- 50g Mehl,
- 25g warme Butter
- ein Ei und ein Eigelb,
- 125 ml Milch (mehr, wenn der Teig zu zähflüsig gerät)
- etwas frischer Thymian
- eine kleine(!) Prise Salz
Die Crêpes werden in einer Pfanne (note to self: beim nächsten Mal die kleinere nehmen, die Crêpes sind sehr luftig und reißen leicht) mit etwas Öl ausbacken.
Wenn sie fertig sind, werden die Crêpes zuerst mit einer oder zwei Scheiben kräftigem Schinken belegt, zum Beispiel Parma- oder San-Daniele-Schinken.
Darüber kommt in Scheiben geschnittener Mozzarella.
Jetzt rühre ich eine Masse aus Thymian, klein gewürfelten getrockneten Tomaten, Basilikum und Olivenöl an, die dünn über den Mozzarella gestrichen wird.
Jetzt nur noch die Crêpes einrollen - wenn sie Widerstand leisten, sind sie zu dick belegt und müssen mit Holzstäbchen festgesteckt werden.
Auf einem Salatbett (Rauke passt gut dazu) anrichten, fertig:
Friday, April 10. 2009
Ich wollte schon lange mal wieder in den Aquazoo in Düsseldorf. Leider sind die letzten beiden Versuche daran gescheitert, dass es dort einfach zu voll war (verregnete Wochenenden...).
Gestern hat's dann geklappt, es war kaum etwas los, so dass ich mich problemlos mit Stativ und Kamera vor den Becken aufbauen konnte. Hier sind einige der Ergebnisse:
Fazit: lohnt sich, wenn man einen ruhigen Tag erwischt.
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